Kulturflaneur

Spitzfindige Betrachtungen

Monat

Oktober 2012

Black Box unterm Bett

Bei der Räumung der Wohnung meines Vaters fanden wir unter dem Bett eine geheimnisvolle, schwarze Kiste. Der Deckel war mit vier Schrauben befestigt und an der Vorderseite ist ein rhombenförmiges Schild mit rotem Blitz und der Aufschrift „Original Phylax“ angebracht…. Weiterlesen →

’s esch Määs z’Lozärn — Luzern grüsst Wien

Luzerndeutsch für: Es ist Messe in Luzern. Interessanterweise benutzen die LuzernerInnen nicht das schweizerdeutsche Wort Chilbi, das heute vor allem Rummelplatz bedeutet, sondern „Määs“, das auf das Wort „Kirchmesse“ zurückgeht. Die Määs ist also auch eine Folge von St. Leodegar…. Weiterlesen →

Gefährliches Image

In meinem Eintrag über die Tiefseetaucher im Hochgebirge habe ich über die Verzasca als schönen, gefährlichen Fluss geschrieben. Offenbar ist die Gefährlichkeit der Verzasca schweizweit so bekannt, dass sie sogar in der Werbung verwendet werden kann… Die Schweizer Paraplegiker-Stiftung nützt… Weiterlesen →

Der höchste und der tiefste Punkt

Den Ausflug auf den Hausberg von Locarno, die Cardada und die Cimetta, haben wir uns für einen schönen Tag aufgespart. Und das hat sich gelohnt, kann man doch von einem Punkt aus den höchsten und den tiefsten Punkt der Schweiz… Weiterlesen →

Gegen den Strom pilgern

Heute sind wir mit dem Voralpenexpress nach Biberbrugg gefahren und über St. Meinrad nach Pfäffikon an den Zürichsee gewandert. Zwei Drittel unserer Wanderroute sind Teil des Jakobswegs nach Santiago de Compostela. Auf dem Wegabschnitt Rapperswil – Einsiedeln waren wir allerdings… Weiterlesen →

Nebelmeer über dem Rotsee

Heute morgen war wieder einmal das Mini-Nebelmeer über dem Rotsee zu beobachten, ein lokales Wetterphänomen, das ich vor einem Jahr in meinem Beitrag Kaiserwetter und Nebelsee schon einmal beschrieben habe. Allerdings waren die Nebelschwaden, die heute über den herbstlichen Wiesen… Weiterlesen →

Hände hoch, Feiertag!

Nichts gegen Feiertage, mit denen katholische Lande reichlicher gesegnet sind als protestantische (vgl. Tabelle auf Wikipedia) — sie bringen zusätzliche Freitage, die man gerne einzieht. Ein gutes Beispiel ist Mariä Empfängnis am 8. Dezember, im reformierten Zürich als „Mary’s Shopping… Weiterlesen →

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