Letzten Sonntag haben wir im Zürcher Museum für Gestaltung zwei sehenswerte Fotoausstellungen angeschaut: „Souvenir“ des britischen Fotografen Martin Parr, der gerne und humorvoll Klischees aufgreift und serienweise ablichtet, und „Doppelleben“ des Schweizer Magnum-Fotografen René Burri, der als dokumentierender Fotograf die Welt in Schwarz-Weiss festgehalten und nebenbei als Autorenfotograf ein künstlerisches Werk in Farbe geschaffen hat.

Nach stundenlangem Betrachten von Fotos kehrt man — wie Frau Frogg hier beschreibt — mit geschultem Auge in die Aussenwelt zurück. Nach dem Austritt aus den Ausstellungsräumen habe auch ich die Welt mit verändertem Blick gesehen:

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