Heute konnten sich die Luzerner Behörden doch noch dazu durchringen, den Rotsee freizugeben. Seit 26 Jahren zum ersten Mal ist also die Seegfrörni amtlich bewilligt und das Betreten auf eigene Gefahr erlaubt. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Hier einige Impressionen:


Das Eis ist abgesehen von einigen Luftblasen ganz durchsichtig.


Der Kulturflaneur als Eisclown.


Das obligate Panorama — diesmal von der Seemitte, deshalb 360 Grad. Zum Vergrössern aufs Bild klicken!


Luftblasen als natürliche Kunstwerke.


Frau Frogg, die Eisprinzessin.


Der Amtsschimmel kann das Wiehern nicht lassen: Der untere Teil des Rotsees bleibt gesperrt, als ob da das Eis weniger dick wäre…


Der Miniwasserfall bei einem seitlichen Zufluss.


Auf einem zugefroren See kann man nicht nur spazieren, sondern auch Eishockey spielen…


…Liebeserklärungen machen…


…und velofahren. Hat der Typ Räder mit Spikes?


Der hier hatte definitiv keine Spikes.


Bei einer solchen Attraktion ist der Andrang gross und…


…an einem gewöhnlichen Wochentag der Parkplatz voll.

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