Kulturflaneur

Spitzfindige Betrachtungen

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Geschichte

Herbstliche Irrwege

Vorgestern ist es wieder passiert. Ich wollte den schönen Herbsttag geniessen und machte mich auf den Weg auf die Krienseregg. Als ich oben ankam, war es verdächtig still: Kein Bähnli, das über die Seilbahnstütze rattert, kein Kindergeschrei auf dem Spielplatz… Weiterlesen →

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Internationales Genf

Nach einer Tour durch Miss Jemimas Genf machen wir uns am nächsten Tag auf, unser Genf zu entdecken. Es zeigt sich: Unser Genf ist international, manchmal mondän, manchmal ausschliessend, dann aber auch lebensfreudig und mit viel Lokalkolorit. An einem strahlend… Weiterlesen →

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Miss Jemimas Genf

Mit Thomas Cook’s erster Gruppenreise in die Schweiz traf Miss Jemima 1863 von Westen her am Genfer Bahnhof Cornavin ein — wir fahren am ersten Tag unserer Konzeptferien über Bern, Lausanne und dem Lac Léman entlang und kommen von Osten… Weiterlesen →

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Konzeptferien

Schon interessant, da macht man nicht einfach Ferien ins Blaue hinaus, sondern lässt sich für einmal etwas einfallen und legt den Sommerferien ein Konzept zugrunde — und was passiert? Die Medien greifen die Idee auf und füllen damit ihr Sommerloch…. Weiterlesen →

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Hoch über der Agglo

Vor gut zwei Wochen zeigte mir Frau Frogg einen Bericht in der Luzerner Zeitung über den neu eröffneten Rontaler Höhenweg. „Interessant“, dachte ich mir, „den will ich mir ansehen!“ Da ich am Nachmittag grad nichts zu tun hatte und das… Weiterlesen →

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Happy Birthday, good old Karl

Ja, das Zitat in meinem Texträtsel stammt aus dem Kommunistischen Manifest, das Karl Marx (1818 – 1883) und Friedrich Engels (1820 – 1895) um die Jahreswende 1847/48 im Auftrag des Bundes der Kommunisten schrieben. Was mich an diesem Zitat fasziniert,… Weiterlesen →

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Wer kennt diesen Text?

Das Bedürfnis nach einem stets ausgedehnteren Absatz für ihre Produkte jagt die Bourgeoisie über die ganze Erdkugel. Überall muss sie sich einnisten, überall anbauen, überall Verbindungen herstellen.

Die Bourgeoisie hat durch ihre Exploitation des Weltmarkts die Produktion und Konsumption aller Länder kosmopolitisch gestaltet. Sie hat zum grossen Bedauern der Reaktionäre den nationalen Boden der Industrie unter den Füssen weggezogen. Die uralten nationalen Industrien sind vernichtet worden und werden noch täglich vernichtet. Sie werden verdrängt durch neue Industrien, deren Einführung eine Lebensfrage für alle zivilisierten Nationen wird, durch Industrien, die nicht mehr einheimische Rohstoffe, sondern den entlegensten Zonen angehörige Rohstoffe verarbeiten und deren Fabrikate nicht nur im Lande selbst, sondern in allen Weltteilen zugleich verbraucht werden.

Woher stammt dieser Text, der in etwas altertümlicher Sprache die Globalisierung beschreibt? Wer hat ihn verfasst? Wann wurde er publiziert? Wer es sich einfach machen will,...

Kommunistenfresser

"Es ist mir egal, ob ich mit Kanonen auf Spatzen schiesse, Hauptsache ist, ich treffe."

Ehemaliger Erziehungsdirektor ALFRED GILGEN (1930 - 2018)

Ein in Brauntönen gehaltenes Politplakat (vgl. Schweiz. Sozialarchiv), das von der Gewerk...

Dem See entlang schlängeln

Der goldene Herbst führte uns letzte Woche an den Lungernsee, einen Naturstausee im Kanton Obwalden. Die Wanderung von Giswil nach Lungern ist eher kurz, aber abwechslungsreich. Und wie die Bilder zeigen, gab es unterwegs doch einiges zu sehen. Die Route… Weiterlesen →

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WhatsAlp – oder warum weit wandern

Am 3. Juni 2017 haben gute Freunde den Weg von Wien nach Nizza unter die Füsse genommen: WhatsAlp heisst dieses alpenpolitische Weitwanderprojekt, das im Wesentlichen der Route des Vorgängerprojekts TransALPedes folgt, das vor 25 Jahren Furore machte. Seither verfolge ich… Weiterlesen →

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