Samstagstexter #1

Ich hätte ja nie gedacht, dass ich mit meiner nächtlichen Assoziation den Freitagstexter gewinnen könnte, zumal ich erst zwei- oder dreimal mitgemacht habe. Deshalb habe ich die Kommentare zum Blasenbild in der Spätlese trocken nicht weiter verfolgt und auch nicht gemerkt, dass ich zuoberst auf dem Treppchen stehe. Erst Frau Frogg hat mich darauf hingewiesen, dass ich den ehrenvollen Pokal in der Hand halte. So ist aus dem Freitagstexter ein Samstagstexter geworden — sorry für die Verspätung.

Voilà, hier der neue Freitagstexter:


Samstagstexter #1

Und so funktioniert dieser Wettbewerb um den coolsten Spruch zu diesem Graffiti, das ich letzten Dienstag in Bern aufgenommen habe:

Alle Kommentare, die hier bis Dienstag, 29. Januar 2013, um 23:59 Uhr eingehen, werden von mir auf Witz und Coolness geprüft. Und am Mittwoch werde ich hier bekanntgeben, wer den begehrten Freitagstexterpokal gewinnt und den nächsten Freitagstexter ausrichten darf. Einzige Bedingung fürs Mitmachen: Mann oder frau muss einen eigenen Blog haben. Ich freue mich schon auf Eure Kommentare!

10 Kommentare zu „Samstagstexter #1

Gib deinen ab

  1. Seine Mutter konnte vielleicht nicht besonders gut zeichnen, aber sie schaffte es mit ihrer einfachen Wandmalerei, Max-Günther morgens beim verlassen seiner Studentenbude an alles Wichtige zu erinnern.

  2. in den Ausstand diesmal (und sonst fällt mir meist nix Witziges ein)… aber Herr T. behauptet hartnäckig, die Figur sehe einer gewissen Frau Frogg sehr ähnlich.

  3. Nach vollendeter Restaurierung des Jesus-Freskos in der Pfarrkirche zu Borja setzte Señora Cecilia Giménez ihr künstlerisches Wirken mit der Restaurierung des Muttergottes-Freskos in der Pfarrkirche der Nachbar­gemeinde fort.

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