Die WienerInnen nennen das Wahrzeichen ihrer Stadt liebevoll „Steffl“. Von der Türmerstube im 137 m hohen Südturm bietet sich ein grandioser Ausblick auf die Stadt — auch bei Regenwetter.

Bei regnerischem Aprilwetter die 343 Stufen zur Türmerstube hinaufzusteigen, ist weniger blöd als es scheint. Erstens kommen einem dann auf der Wendeltreppe weniger Leute entgegen, was im sehr engen Treppenhaus von Vorteil ist. Zweitens kann es wie mir passieren, dass man oben in der Türmerstube — abgesehen vom Aufpasser — ganz alleine ist. Und drittens: Aprilwetter ändert sich rasch.

Und das ist der grandiose Ausblick über Wien:


Der Blick vom Südturm des Stephansdoms nach Norden, Osten und Süden — zum Vergrössern aufs Bild klicken!

Wer genauer hinschaut, merkt, dass der Horizont wellenförmig verläuft, was wahrscheinlich davon kommt, dass ich die neun Fotos, aus denen ich dieses Panorama zusammengesetzt habe, nicht von einem zentralen Standort aus aufnehmen konnte, sondern von drei Fenstern aus machen musste.

Und das ist der Blick aus dem vierten Fenster nach Westen und der Blick von unten zurück auf den Südturm:

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